Liebe Eltern! Ihr Kind ist nicht so stark wie Sie glauben. Es hungert nach Anerkennung und Zuwendung. Sektenmitglieder sind auf diese Einstiegsdroge spezialisiert. Sie geben Ihrem Kind zunächst scheinbare Anerkennung und Zuwendung. Im Gegenzug wird blinder Gehorsam eingefordert und eigenes Denken verboten. Ihr Kind wird erst später erkennen was hinter dieser Fassade steckt. Dann ist es zu spät, es wird in seiner neuen Welt, in seinem kalten Paradies, gefangen sein.
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280. - Liebe Kinder, hier seht Ihr eine Einladung der Jehova Sekte. Eine andere Person macht uns auf einen Totenschädel als unterschwelliges Bild aufmerksam. Wenn Ihr aber genau hinschaut seht Ihr, dass das ganze Bild aus unterschwelligen Dämonenköpfen besteht. Sie liegen über- und untereinander. Würde ich alle einkreisen wäre das Bild schwarz. Dämonen sind die Einstiegsdroge der Jehova Sekte. Springt die "geangelte" Person darauf an erhält die Sekte grünes Licht und sie weiß, dass sie diese Person nun besonders gut beeinflussen und für sich gewinnen kann. Das hat mir ein ehemaliger Ältester so mitgeteilt.
279. - Schon meine damalige Schulfreundin, Marietheres Guida, zog es vor den Kochlöffel am Mittagstisch zu "benutzen".....mein Sohn fand das gar nicht gut......dann hat sie ihn nach und nach eingenebelt.......und nun?......auf jeden Fall lebt er nun auch in dieser Sekte und darum muss ich glauben, dass er es nun auch in Ordnung findet......so sieht Bewusstseinskontrolle aus.....das eigene Denken schwindet und schwindet und schwindet.....
278. - Die Jehova Sekte sagt: "Gottes Freundschaft ist wertvoller als die irgendeines Menschen.".........dieser Satz soll dazu beitragen, dass ihre Mitglieder sich von Familie und Freunde lösen und sich ganz der Kontrolle ihrer menschenverachtenden Organisation unterstellen.....irgendwann, ich werde es wohl nicht mehr erleben, aber irgendwann wird ihre Organisation von Ethischen Institutionen abgelöst werden....das wird dauern, denn die Jehova Sekte hat viele "Leidensgenossen" ( mit etwas höherem Niveau ) , denen es dann auch ans Eingemachte geht.....es braucht Zeit, dass sich ethische Organisationen etablieren können....... und es braucht Zeit, dass es Menschen leichter fällt sich aus den Fesseln der Sekten und Kirchen zu befreien....wir befinden uns nicht mehr in einem Zeitalter wo die einfachen Menschen auf einen Johannes und Jesus angewiesen waren um Informationen aus anderen Ländern und Städten zu erhalten, die ihnen von Machthabern vorenthalten wurden........und somit ein Buch wie die "Bibel" entstehen konnte, auf das sich alle mit Geschäftssinn stürzten um daraus Macht und Reichtum zu ernten...wir müssen gedanklich etwas näher zusammenrücken......wir müssen uns etwas einfallen lassen......wir brauchen Organisationen die ethischen Grundsätzen verpflichtet sind......wir dürfen es nicht zulassen, dass niedergeschlagene, ängstliche, eingeschüchterte und depressive Menschen der Willkür von Sekten und Kirchen ausgesetzt sind....wir tragen eine Verantwortung für unsere Nachkommen...wie sollen sie damit klar kommen....wenn nach und nach Realitäten an sie herangetragen werden, die rein gar nichts mit der Schöpfungsgeschichte zu tun haben, sondern mit dem was ist und was schon immer war....so viele Psychiatrien gibt es nicht auf unserem Planeten.....sollen weitere Sekten aus dem Boden schießen?.....Sekten sind unberechenbar....wir brauchen ethische Organisationen.....wir brauchen Menschen die bereit sind über den Tod zu sprechen.....wir brauchen mehr Menschen die anderen Menschen die Angst vor dem Leben und dem Tod nehmen......wenn es viele Ethische Organisationen auf unserem Planeten geben wird ist keiner mehr auf Sekten und Religionen angewiesen.....wir müssen unsere Angst verlieren, unsere Gedanken neu ausrichten....ja, das wird ein langer Paradigmawechsel werden...
276. - Damit die Jehova Sekte meinen Sohn Jens zur lebenden Geldmaschine rekrutieren konnte, war es zunächst wichtig ihn davon zu überzeugen, dass es Dämonen gibt......und das haben sie tatsächlich hinbekommen....ihm muss es zu dieser Zeit besonders schlecht gegangen sein.......nur dann kann die Jehova Sekte ihren Dämonenköder erfolgreich auswerfen.....
273. - Liebe Kinder, die Jehova Sekte hat eine Frageseite zu ihren Gruselbildern im Internet eingerichtet. Mit dieser Seite will sie von allen Brutalitäten und Grausamkeiten, die sie in ihren Schmuddelheftchen und Büchern verbreiten, ablenken. Die Fragetechnik ist eine ihrer vielen Techniken um Menschen zu manipulieren. Nur Du darfst nicht fragen, denn wer zweifelt ist nicht würdig zu leben, sagen sie.
272. - Selbstdarstellung der Jehova Sekte....wem dieses Bild gefällt, findet durch seinen Hass, seine Mordlust, seinen Minderwertigkeitskomplexen, seinem Machtstreben um Vergeltung, seiner Arroganz und Überheblichkeit, seiner grundsätzlichen Lebensangst und der Angst evtl. doch keinen Partner mehr zu finden .....seine Identifizierung in der Jehova Sekte....es hat schon seinen Grund warum die Sekte auch Kleinkindern diese Bilder nicht vorenthält....zuerst werden die Sklaven durch Demütigung gezüchtet....und später aller aufgestaute Hass für die Geschäftsidee ausgeschöpft...
271. - Liebe Kinder, die Zeugen Jehova Sekte hat nur eines im Sinn: Sie will Euch entpersonifizieren und zu ihrem Arbeitssklaven machen. Ihr sollt dafür sorgen, dass ihre Reichtümer wachsen. Zuerst rauben sie Dir Deine Persönlichkeit und dann rauben sie Dir Deine Arbeitskraft und Dein Geld. Die, die es kennengelernt haben können nicht mehr zurück, sie schämen sich zu sehr. Sie können nicht begreifen was ihnen geschehen ist. Und stehen unter weiterer Kontrolle an den Straßenecken.....
270. - Die Jehova Sekte veranstaltete im letzten Jahr ein Kongresswochenende zum Thema "Das Herz ist trügerisch", selbst wenn zu diesem Zeitpunkt jedes Mitglied "3 Paar Socken" angezogen hatte, müsste ihm spätestens jetzt ein Licht aufgegangen sein.....wenn eine Sekte soweit geht und dafür sorgt, dass die eigenen Mitglieder nicht mehr ihrem Herzen trauen.....hat dieser mafiose Verein ganz schön Dreck am Stecken.....soviel Dreck, dass mir ganz schön übel ist.....
265. - Die Jehova Sekte schreibt: "Im Paradies wird man die Panzer zu Schwerten schmieden, die dann für den Krieg benötigt werden." Das kranke Sektenhirn outet sich auf der ganzen Strecke....sie sind so sehr mit ihrer Mordlust beschäftigt, dass sie ihren eigenen Abgrund nicht mehr erkennen und mein Sohn ist mitten unter ihnen....wir wollen unsere Kinder vor solchem Pack schützen und sind machlos gegen soviel Boshaftigkeit....
263. - Das Starterpaket eines jeden neu zu findenden Sektenmitgliedes: 1) Friede, Freude, Eierkuchen 2) frömmelnde Ergüsse 3) Angst und Mörderschweiß frisch aus der Bibel 4) Viiiiiele Dämonen und Mönsterchen 5) Eingetretene Prophezeiungen, die nicht hinterfragt werden dürfen.......... Als Voraussetzung dazu: Persönliche Niedergeschlagenheit......das Gefühl ein Machttreppchen aufsteigen zu dürfen indem "man/frau" einen auf Sklaven macht und sich der restlichen Welt überlegen fühlen darf......von Vorteil ist natürlich auch ein großes Maß an Realitätsverlust......., denn dann kann ihm/ihr die Sekte wesentlich leichter eintrichtern was Realität ist........
261. - "Babylon die Große spielt die Hure" schreibt die Jehova Sekte. Menschen, die für Menschen so etwas schreiben und sich gleichzeitig hinter einem Buch verstecken um keine Verantwortung tragen zu müssen, haben keinen Respekt vor Frauen und bedienen sich in Wollust einer Gossensprache die ihr niedriges und abstoßendes Niveau ans Tageslicht bringt. Diese Sekte ekelt mich an.....
260. - So beginnt der Wahnsinn............
Liebe Kinder !
Ehemalige Zeugen zeigten
mir diese kleinen "Monster". Sie sagten, dass sie diese zuvor nur in den
Lektüren der Jehova Sekte gefunden hätten, nun seien sie auch in anderen
Lektüren und im Internet zu finden. Sie vermuten, dass die Jehova Sekte sich mit
Hilfe der Computertechnik hier ohne dass Wissen anderer breit gemacht hat. Wenn
Ihr die Bilder abspeichert und dann mit "Paint" öffnet könnt Ihr Euch noch
besser die "Jehova Dämonen" mit der Lupe ansehen.....Viel Spaß
dabei!
Warum liebt es die Sekte sich so zu sehen?
Komisch, ich sehe sie auch so....
vor allen Dingen passt die gespaltene Zunge!
Unten können wir diese Darstellung viele Male unterschwellig erkennen!
259. - Wenn die Jehova Sekte ein neues Mitglied gewinnen will beginnt sie damit, dieses davon zu überzeugen, dass es Dämonen gibt. Nur wenn ihnen das gelingt haben sie eine reale Chance aus ihm eine menschliche Geldmaschine und einen neuen Sklaveneintreiber ( sie sind übrigens stolz darauf so genannt zu werden...ich werde oft von Nichtzeugen darauf angesprochen, doch bitte nicht diesen Begriff zu benutzen ) zu konstruieren. Er ist ihnen gehörig.........
Liebe Kinder !
Ehemalige Zeugen zeigten mir diese
kleinen "Monster". Sie sagten, dass sie diese zuvor nur in den Lektüren der
Jehova Sekte gefunden hätten, nun seien sie auch in anderen Lektüren und im
Internet zu finden. Sie vermuten, dass die Jehova Sekte sich mit Hilfe der
Computertechnik hier ohne dass Wissen anderer breit gemacht hat. Wenn Ihr die
Bilder abspeichert und dann mit "Paint" öffnet könnt Ihr Euch noch besser die
"Jehova Dämonen" mit der Lupe ansehen.....Viel Spaß dabei!
258. - So funktioniert die Geschäftsidee der Jehova Sekte
Einahmequellen
Zeugen Jehovas sind davon überzeugt, dass ihre "Wahrheit" völlig kostenlos ist und das "weltweite Predigtwerk" einzig und allein von freiwilligen Spenden finanziert wird.
Nur wenigen ist bekannt, wie sich die Wachtturm-Gesellschaft wirklich finanziert und welche Geldquellen im Hintergrund angezapft werden.
Ein typisches Beispiel dafür ist die Organisation der zahlreichen Kongresse, bei denen die Zeugen Jehovas mehrmals im Jahr zu Tausenden zusammenkommen.
Wer früher einen Kongress der Zeugen Jehovas besuchte, konnte sicher sein, dass für sein leibliches Wohl gesorgt war.
Zu jedem der großangelegten Sommerkongresse, die in irgendeinem Sportstadion oder einer Messehalle stattfanden, gehörte eine mobile Cafeteria mit ausreichend Kapazität, um innerhalb der rund zweistündigen Mittagspause Tausende von Kongressbesuchern abzufüttern.
Auch die zahlreichen Kongresssäle, die in den siebziger und achtziger Jahren überall im Land gebaut wurden, waren allesamt mit der Infrastruktur zur Verpflegung der Besucher ausgestattet.
Natürlich wurden Küche und Essensausgabe in eigener Regie gemanagt - mit zahllosen freiwilligen Helfern, die an jedem Kongresstag ein gewaltiges Stück Arbeit bewältigten und dies natürlich allein "für Jehova" taten.
Damals war es verpönt, sein Mittagessen außerhalb des Kongressgeländes einzunehmen oder gar mit einem Picknickkorb auf dem Kongress zu erscheinen.
Wer es dennoch tat, wurde zumindest mit Argwohn betrachtet, denn schließlich zeigte er Geringschätzung für die Vorkehrungen des "treuen und Verständigen Sklaven".
Damit dieses suspekte Verhalten auch den Ältesten auffiel, wurden daher die Essensmarken schon vor dem Kongress in der eigenen Versammlung verkauft.
Vielleicht hätte so mancher Zeuge Jehovas diese "theokratische Vorkehrung" völlig anders gesehen, wenn er gewusst hätte, welche Motive wirklich hinter der Cafeteria steckten.
Doch davon hatten nur die wenigen Ältesten Kenntnis, die ein Exemplar der Broschüre "Kongressorganisation" besaßen, in der es hieß:
"Dass wir Mahlzeiten ausgeben ... soll bewirken, daß die Brüder auf dem Kongress bleiben. ...wenn die Brüder das Gelände verlassen, kann es sein, dass sie ... an dem betreffenden Tag nicht mehr zurückkommen."
Nicht die liebevolle Sorge um das leibliche Wohlergehen der Brüder stand also im Mittelpunkt, sondern die Angst, die vom stundenlangen Zuhören gelangweilten Brüder könnten die Mittagspause in irgendeinem Restaurant der Stadt als Anlass nehmen, auf das nachfolgende Programm ganz zu verzichten.
Die Cafeteria war in erster Linie dazu da, die Kongressbesucher bei der Stange zu halten. Schließlich weiß jeder Zeuge Jehovas aus eigener Erfahrung, wie ermüdend diese Kongresse sind, auf denen es nicht viel mehr zu erleben gibt, als monotone Vorträge mit immer wieder den selben Inhalten.
Doch die WTG wäre nicht das, was sie ist, wenn es noch einen anderen Grund dafür gäbe, jeden Kongress mit einer aufwendigen Cafeteria auszustatten. Auch dieser wird in der genannten Broschüre unverblümt genannt:
"Andererseits sollten sich die Kongresse selbst finanzieren können, ... und zwar so dass noch ein Überschuss da ist, der zur Förderung der Königreichsinteressen verwendet werden kann. Der Preis der Mahlzeiten sollte ... so festgelegt werden, dass dadurch die Ausgaben ... gedeckt werden und dennoch etwas übrigbleibt, was für das Werk im Ausland verwendet werden kann."
Die alljährlichen Kongresse der Zeugen Jehovas waren also nicht nur ein Ereignis zur geistigen Auferbauung, das sich unter Jehovas wunderbarer Leitung durch freiwillige Spenden selbst finanzierte, sondern eine ganz konkrete Einnahmequelle für die Wachtturm-Gesellschaft.
Aus diesem Grund wurden die Preise für die angebotenen Schnellgerichte auch nicht auf Selbstkostenbasis kalkuliert, sondern nach ganz konkreten Marketing-Gesichtspunkten, denn:
"...die Brüder, die den Kongress besuchen, sind völlig bereit, für eine Mahlzeit ... fast eben soviel zu entrichten, wie sie draußen in einem Restaurant bezahlen müssten. Der für die Mahlzeiten ... berechnete Preis kann niedriger sein ... als in einem Restaurant draußen ... aber die Preise sollten in etwa miteinander vergleichbar sein, so dass die Brüder wissen, dass sie zu demselben Preis, den sie in einem gewerblichen Lokal entrichten würden, mehr und besseres Essen bekommen."
In einer gesunden kaufmännischen Kalkulation darf natürlich auch eine ausreichende Gewinnspanne nicht fehlen. Auch hier hatte der "treue und Verständige Sklave" genaue Vorstellungen:
"Normalerweise sollten die Kosten ... weniger als 50 Prozent dessen betragen, was für die Mahlzeit ... berechnet wird."
Selbst bei vorsichtiger Rechnung kann man also davon ausgehen, dass die WTG von ihren Mitgliedern über die Verpflegung auf den Kongressen Jahr für Jahr mindestens
Wenn man bedenkt, dass diese Kongresse entweder in Messehallen, Sportstadien (also Veranstaltungsorten, die im Sommer billig zu haben sind) und eigenen Kongresssälen (die allesamt mit freiwilligen Helfern hochgezogen wurden) stattfinden, ergibt sich daraus ein Überschuss, der immer noch im Millionenbereich liegt.
Doch Anfang der 90er Jahre war plötzlich Schluss mit diesem Geldsegen. Offensichtlich hatten die Finanzbehörden Wind davon bekommen, dass hier unter dem Deckmantel einer religiösen Veranstaltung gewaltige Geldsummen aufgebracht werden. Auf jeden Fall sollten die damit verbundenen Einnahmen voll versteuert werden, wodurch vermutlich der Gewinn für die WTG uninteressant wurde.
Ganz wie es der Natur der WTG entspricht, informierte man die Mitglieder jedoch nicht über die wahren Zusammenhänge, sondern erzählte dem gutgläubigen Volk, man würde die Kongressverpflegung nur deshalb aufgeben, weil die in der Cafeteria arbeitenden Brüder und Schwestern zu wenig vom Programm mitbekommen würden.
Eine Argumentation, die man getrost als Augenwischerei bezeichnen kann, denn schließlich hatte man jahrzehntelang keine Probleme damit, mit einem kostenlosen Heer freiwilliger Helfer Gewinne "für das Werk im Ausland..." zu erwirtschaften.
Jeder deutsche Sportverein kann unbehelligt ein Sportfest veranstalten und dabei seine Gäste bewirten. Auch wenn der Verein der Hundefreunde, Hasenzüchter oder Kleingärtner auf dem örtlichen Straßenfest einen Stand aufstellt und Bratwürste verkauft, gibt es keine steuerlichen Probleme.
Warum sollte also ein eingetragener Verein namens Wachtturm Bibel- und Traktatgesellschaft, der denselben rechtlichen Status besitzt, nicht für seine Kongressbesucher ein Essen kochen können?
An der Sache selbst konnte es kaum liegen. Sondern eher an der Art, wie hier Einnahmen gemacht wurden, die sich mit Verpflegung allein nicht mehr erklären lassen.
Kein Profit für die Wachtturm-Gesellschaft, keine Cafeteria für die Kongressbesucher - so einfach lautet die Logik des "treuen und Verständigen Sklaven".
Mit der Folge, dass jetzt Scharen von Zeugen Jehovas mit vollgepackten Picknickkörben zum Kongress pilgern, ohne dass jemand Anstoß daran nimmt.
Doch die WTG wäre nicht eine von einem Kaufmann und Freimaurer gegründete Organisation, hätte sie nicht schon längst ein Hintertürchen entdeckt, um auch in Zukunft nicht von der Spendenwilligkeit ihrer Mitglieder abhängig zu sein, wenn es um die Finanzierung von Kongressen und Kongresssälen geht.
Das Zauberwort heißt Parkplätze. Schließlich stand schon früher in der Broschüre zur Kongressorganisation:
"Wenn ein Parkplatz gemietet werden muss, so sollte für das Parken eine reichliche Gebühr erhoben werden..."
Man beachte das Wort "reichlich". Es ging also auch hier nicht um die Deckung von Kosten, sondern um das Erwirtschaften von Überschüssen. Eine Möglichkeit, die ganz besonders radikal genutzt wurde, nachdem die Cafeteria als Einnahmequelle weggefallen war, wie durch folgendes Beispiel verdeutlicht wird:
Beim alljährlich stattfindenden Kongress der Zeugen Jehovas auf dem Frankfurter Messegelände mussten die Teilnehmer früher ihr Fahrzeug auf dem Messeparkplatz, also weit ab vom Veranstaltungsort, abstellen. Einen Shuttle-Service gab es nicht, also war morgens und abends ein langer Fußmarsch angesagt - mit Kind und Kegel, Kinderwagen und Tagesgepäck. In unmittelbarer Nähe der Kongresshallen selbst gab es nur wenige Stellplätze, die gewissermaßen "unter der Hand" vermittelt wurden und daher nur Leuten mit Beziehungen zur Verfügung standen.
Ganz anders jedoch nach Wegfall der Cafeteria.
Jetzt gab es plötzlich reichlich Stellplätze auf dem Messegelände (das mitten in der Ferienzeit sowieso leer stand).
Doch die waren nicht mehr kostenlos, sondern nur gegen eine happige Gebühr zu haben.
Auf die Frage eines irritierten Zeugen, warum denn die Parkgebühren so hoch wären, erhielt er von den Parkplatzwächtern die Antwort: "Da müssen Sie den Veranstalter fragen. Der erhält den Erlös aus den Gebühren."
Mittlerweile gibt es zumindest auf den großen Kongressen nur noch Parkplätze gegen eine "reichliche Gebühr", die bereits im voraus direkt in der Versammlung eingezogen wird.
Schließlich muss man auch weiterhin darauf achten, dass "sich die Kongresse selbst finanzieren...".
Denn dass dies nicht, wie der gemeine Zeuge Jehovas glaubt, über Spenden geschieht, die er gutgläubig in den Spendenkasten wirft, ist in der Broschüre zur Kongressorganisation ebenfalls festgehalten:
"Die Beiträge in den Spendenkästen sind für das Werk des Königreichsdienstes gedacht. Diese Spenden sollten daher als Beitrag der Brüder ... direkt an die Gesellschaft gehen."
Nur wenigen ist bekannt, wie sich die Wachtturm-Gesellschaft wirklich finanziert und welche Geldquellen im Hintergrund angezapft werden.
Ein typisches Beispiel dafür ist die Organisation der zahlreichen Kongresse, bei denen die Zeugen Jehovas mehrmals im Jahr zu Tausenden zusammenkommen.
Wer früher einen Kongress der Zeugen Jehovas besuchte, konnte sicher sein, dass für sein leibliches Wohl gesorgt war.
Zu jedem der großangelegten Sommerkongresse, die in irgendeinem Sportstadion oder einer Messehalle stattfanden, gehörte eine mobile Cafeteria mit ausreichend Kapazität, um innerhalb der rund zweistündigen Mittagspause Tausende von Kongressbesuchern abzufüttern.
Auch die zahlreichen Kongresssäle, die in den siebziger und achtziger Jahren überall im Land gebaut wurden, waren allesamt mit der Infrastruktur zur Verpflegung der Besucher ausgestattet.
Natürlich wurden Küche und Essensausgabe in eigener Regie gemanagt - mit zahllosen freiwilligen Helfern, die an jedem Kongresstag ein gewaltiges Stück Arbeit bewältigten und dies natürlich allein "für Jehova" taten.
Damals war es verpönt, sein Mittagessen außerhalb des Kongressgeländes einzunehmen oder gar mit einem Picknickkorb auf dem Kongress zu erscheinen.
Wer es dennoch tat, wurde zumindest mit Argwohn betrachtet, denn schließlich zeigte er Geringschätzung für die Vorkehrungen des "treuen und Verständigen Sklaven".
Damit dieses suspekte Verhalten auch den Ältesten auffiel, wurden daher die Essensmarken schon vor dem Kongress in der eigenen Versammlung verkauft.
Vielleicht hätte so mancher Zeuge Jehovas diese "theokratische Vorkehrung" völlig anders gesehen, wenn er gewusst hätte, welche Motive wirklich hinter der Cafeteria steckten.
Doch davon hatten nur die wenigen Ältesten Kenntnis, die ein Exemplar der Broschüre "Kongressorganisation" besaßen, in der es hieß:
"Dass wir Mahlzeiten ausgeben ... soll bewirken, daß die Brüder auf dem Kongress bleiben. ...wenn die Brüder das Gelände verlassen, kann es sein, dass sie ... an dem betreffenden Tag nicht mehr zurückkommen."
Nicht die liebevolle Sorge um das leibliche Wohlergehen der Brüder stand also im Mittelpunkt, sondern die Angst, die vom stundenlangen Zuhören gelangweilten Brüder könnten die Mittagspause in irgendeinem Restaurant der Stadt als Anlass nehmen, auf das nachfolgende Programm ganz zu verzichten.
Die Cafeteria war in erster Linie dazu da, die Kongressbesucher bei der Stange zu halten. Schließlich weiß jeder Zeuge Jehovas aus eigener Erfahrung, wie ermüdend diese Kongresse sind, auf denen es nicht viel mehr zu erleben gibt, als monotone Vorträge mit immer wieder den selben Inhalten.
Doch die WTG wäre nicht das, was sie ist, wenn es noch einen anderen Grund dafür gäbe, jeden Kongress mit einer aufwendigen Cafeteria auszustatten. Auch dieser wird in der genannten Broschüre unverblümt genannt:
"Andererseits sollten sich die Kongresse selbst finanzieren können, ... und zwar so dass noch ein Überschuss da ist, der zur Förderung der Königreichsinteressen verwendet werden kann. Der Preis der Mahlzeiten sollte ... so festgelegt werden, dass dadurch die Ausgaben ... gedeckt werden und dennoch etwas übrigbleibt, was für das Werk im Ausland verwendet werden kann."
Die alljährlichen Kongresse der Zeugen Jehovas waren also nicht nur ein Ereignis zur geistigen Auferbauung, das sich unter Jehovas wunderbarer Leitung durch freiwillige Spenden selbst finanzierte, sondern eine ganz konkrete Einnahmequelle für die Wachtturm-Gesellschaft.
Aus diesem Grund wurden die Preise für die angebotenen Schnellgerichte auch nicht auf Selbstkostenbasis kalkuliert, sondern nach ganz konkreten Marketing-Gesichtspunkten, denn:
"...die Brüder, die den Kongress besuchen, sind völlig bereit, für eine Mahlzeit ... fast eben soviel zu entrichten, wie sie draußen in einem Restaurant bezahlen müssten. Der für die Mahlzeiten ... berechnete Preis kann niedriger sein ... als in einem Restaurant draußen ... aber die Preise sollten in etwa miteinander vergleichbar sein, so dass die Brüder wissen, dass sie zu demselben Preis, den sie in einem gewerblichen Lokal entrichten würden, mehr und besseres Essen bekommen."
In einer gesunden kaufmännischen Kalkulation darf natürlich auch eine ausreichende Gewinnspanne nicht fehlen. Auch hier hatte der "treue und Verständige Sklave" genaue Vorstellungen:
"Normalerweise sollten die Kosten ... weniger als 50 Prozent dessen betragen, was für die Mahlzeit ... berechnet wird."
Selbst bei vorsichtiger Rechnung kann man also davon ausgehen, dass die WTG von ihren Mitgliedern über die Verpflegung auf den Kongressen Jahr für Jahr mindestens
5 Millionen DM
erwirtschaftet hat.
Und das allein in Deutschland!
Wenn man bedenkt, dass diese Kongresse entweder in Messehallen, Sportstadien (also Veranstaltungsorten, die im Sommer billig zu haben sind) und eigenen Kongresssälen (die allesamt mit freiwilligen Helfern hochgezogen wurden) stattfinden, ergibt sich daraus ein Überschuss, der immer noch im Millionenbereich liegt.
Doch Anfang der 90er Jahre war plötzlich Schluss mit diesem Geldsegen. Offensichtlich hatten die Finanzbehörden Wind davon bekommen, dass hier unter dem Deckmantel einer religiösen Veranstaltung gewaltige Geldsummen aufgebracht werden. Auf jeden Fall sollten die damit verbundenen Einnahmen voll versteuert werden, wodurch vermutlich der Gewinn für die WTG uninteressant wurde.
Ganz wie es der Natur der WTG entspricht, informierte man die Mitglieder jedoch nicht über die wahren Zusammenhänge, sondern erzählte dem gutgläubigen Volk, man würde die Kongressverpflegung nur deshalb aufgeben, weil die in der Cafeteria arbeitenden Brüder und Schwestern zu wenig vom Programm mitbekommen würden.
Eine Argumentation, die man getrost als Augenwischerei bezeichnen kann, denn schließlich hatte man jahrzehntelang keine Probleme damit, mit einem kostenlosen Heer freiwilliger Helfer Gewinne "für das Werk im Ausland..." zu erwirtschaften.
Jeder deutsche Sportverein kann unbehelligt ein Sportfest veranstalten und dabei seine Gäste bewirten. Auch wenn der Verein der Hundefreunde, Hasenzüchter oder Kleingärtner auf dem örtlichen Straßenfest einen Stand aufstellt und Bratwürste verkauft, gibt es keine steuerlichen Probleme.
Warum sollte also ein eingetragener Verein namens Wachtturm Bibel- und Traktatgesellschaft, der denselben rechtlichen Status besitzt, nicht für seine Kongressbesucher ein Essen kochen können?
An der Sache selbst konnte es kaum liegen. Sondern eher an der Art, wie hier Einnahmen gemacht wurden, die sich mit Verpflegung allein nicht mehr erklären lassen.
Kein Profit für die Wachtturm-Gesellschaft, keine Cafeteria für die Kongressbesucher - so einfach lautet die Logik des "treuen und Verständigen Sklaven".
Mit der Folge, dass jetzt Scharen von Zeugen Jehovas mit vollgepackten Picknickkörben zum Kongress pilgern, ohne dass jemand Anstoß daran nimmt.
Doch die WTG wäre nicht eine von einem Kaufmann und Freimaurer gegründete Organisation, hätte sie nicht schon längst ein Hintertürchen entdeckt, um auch in Zukunft nicht von der Spendenwilligkeit ihrer Mitglieder abhängig zu sein, wenn es um die Finanzierung von Kongressen und Kongresssälen geht.
Das Zauberwort heißt Parkplätze. Schließlich stand schon früher in der Broschüre zur Kongressorganisation:
"Wenn ein Parkplatz gemietet werden muss, so sollte für das Parken eine reichliche Gebühr erhoben werden..."
Man beachte das Wort "reichlich". Es ging also auch hier nicht um die Deckung von Kosten, sondern um das Erwirtschaften von Überschüssen. Eine Möglichkeit, die ganz besonders radikal genutzt wurde, nachdem die Cafeteria als Einnahmequelle weggefallen war, wie durch folgendes Beispiel verdeutlicht wird:
Beim alljährlich stattfindenden Kongress der Zeugen Jehovas auf dem Frankfurter Messegelände mussten die Teilnehmer früher ihr Fahrzeug auf dem Messeparkplatz, also weit ab vom Veranstaltungsort, abstellen. Einen Shuttle-Service gab es nicht, also war morgens und abends ein langer Fußmarsch angesagt - mit Kind und Kegel, Kinderwagen und Tagesgepäck. In unmittelbarer Nähe der Kongresshallen selbst gab es nur wenige Stellplätze, die gewissermaßen "unter der Hand" vermittelt wurden und daher nur Leuten mit Beziehungen zur Verfügung standen.
Ganz anders jedoch nach Wegfall der Cafeteria.
Jetzt gab es plötzlich reichlich Stellplätze auf dem Messegelände (das mitten in der Ferienzeit sowieso leer stand).
Doch die waren nicht mehr kostenlos, sondern nur gegen eine happige Gebühr zu haben.
Auf die Frage eines irritierten Zeugen, warum denn die Parkgebühren so hoch wären, erhielt er von den Parkplatzwächtern die Antwort: "Da müssen Sie den Veranstalter fragen. Der erhält den Erlös aus den Gebühren."
Mittlerweile gibt es zumindest auf den großen Kongressen nur noch Parkplätze gegen eine "reichliche Gebühr", die bereits im voraus direkt in der Versammlung eingezogen wird.
Schließlich muss man auch weiterhin darauf achten, dass "sich die Kongresse selbst finanzieren...".
Denn dass dies nicht, wie der gemeine Zeuge Jehovas glaubt, über Spenden geschieht, die er gutgläubig in den Spendenkasten wirft, ist in der Broschüre zur Kongressorganisation ebenfalls festgehalten:
"Die Beiträge in den Spendenkästen sind für das Werk des Königreichsdienstes gedacht. Diese Spenden sollten daher als Beitrag der Brüder ... direkt an die Gesellschaft gehen."
245. Lieber Jens, Du hast eine Vergangenheit die auf selbstständiges Denken aufgebaut ist.......die Jehova Sekte wird auf Dich nicht den Einfluss ausüben können wie bei Kindern, die in dieser Sekte aufgewachsen sind....die Jehova Sektengurus können nur eine gewisse Zeit alles mit ihren niederschwelligen und schmutzigen Bibelstellen zudecken .....sie wollen, dass Du Dein altes Leben ablegst, damit sie mehr Kontrolle über Dein Bewusstsein haben.....aber das können sie nicht...es wirkt nur eine bestimmte Zeit...ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass Du stark sein wirst wenn alles bei Dir aufbricht....Du wirst zwar vieler Erfahrungen reicher sein wenn Dir dieser Sektenbetrug bewusst wird, aber der Boden könnte sich unter Deinen Füßen auftun.....und darauf wartet die Sekte, damit sie sagen kann: "Nun siehst du was dir geschieht wenn du dich von uns abwendest." Wir werden Dir keine Vorhaltungen machen....wir sind Deine Familie....wir werden für Dich dasein....ohne Wenn und Aber.....Du wirst das durchstehen.......mach einfach eine Ressourrce aus dem was Dir widerfahren ist und alles kann nur noch besser werden....ich liebe Dich mein Schatz...
244. Es ist Plan der Jehova Sekte, dass sich ihre Mitgliedern nicht mehr in der Aussenwelt zurechtfinden....daher haben sie ihr mafioses Zuhältersystem so aufgebaut, dass sich ihre Mitglieder nicht mehr mit Personen in der Aussenwelt unterhalten können....nach dem Motto: Wenn Du nicht mehr für uns anschaffen gehst, sollst Du es woanders auch nicht gut haben...für jede Art ihrer mafiosen Handlungen finden sie eine Bibelstelle....das wirkt auf die Mitglieder, die schon längst damit aufgehört haben, selbstständig zu denken, hypnotisierend....diese Hypnose wendet die Sekte tagtäglich an um Kasse zu machen...und es funktioniert...
243. Die Jehova Sekte liebt es ihre Mitglieder einzuschüchtern....ihr Geschäft lebt und gedeiht durch das Einflößen von Angst....hier ist ihnen jedes Mittel recht....und die Jehova Sektengurus sind zu jeder Zeit in der Lage jede Bibelstelle dafür umzurüsten...darin werden sie schon seit 1918 geschult und auf diesem Weg mittlerweile schon sehr abgebrüht...
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